Nachrichten
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Um den Zustrom marokkanischer Siedler:innen zu verstärken und das Territorium zu "entwickeln", hat Marokko große Infrastrukturprojekte durchgeführt, um die das sahrauische Volk aber nie gebeten hat. 

Veröffentlicht 14. April 2022
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Zwei Sahrauis protestierten während der Jahreshaupt- versammlung von Siemens Gamesa gegen die ausbleibende Reaktion des Unternehmens auf Kritik bezüglich seiner Unterstützung der Besatzung. 

Veröffentlicht 25. März 2022
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"Wir haben 808 Bäume in Boujdour, Marokko, gepflanzt", prahlt Siemens Gamesa und vergisst, wie unzählige Male zuvor, in welchem Land sich sein umstrittenes Projekt befindet.

Veröffentlicht 25. März 2022
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Die gestrige Jahreshauptversammlung von Siemens Energy markiert zehn Jahre des Schweigens des deutschen Konzerns zu seinen Projekten auf besetztem Territorium. 

Veröffentlicht 25. Februar 2022
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Die internationalen Unternehmen, die in der besetzten Westsahara tätig sind, folgen zur Rechtfertigung ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten meist einer ähnlichen Argumentationslinie. Keines der vorgebrachten Argumente ist jedoch stichhaltig.

Veröffentlicht 10. Januar 2022
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Kurz vor dem Eintreffen eines Frachtschiffs, das weitere umstrittene Windradkomponenten in die besetzte Westsahara transportieren soll, trugen Sahrauis im spanischen Bilbao ihren Protest auf die Straßen. 

Veröffentlicht 03. Dezember 2021
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Das spanische Unternehmen hat die Westsahara erneut als Teil von Marokko bezeichnet.

Veröffentlicht 07. Oktober 2021
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Im Jahr 2030 könnte die Hälfte der marokkanischen Windenergieproduktion illegal in der besetzten Westsahara erzeugt werden. Dennoch präsentiert sich Marokko als Klassenbester bei der Energiewende.

Veröffentlicht 06. Oktober 2021
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Das italienische Unternehmen Enel gehört zu den Firmen, die mit der Durchführung von "Konsultationen von Interessengruppen" in der Westsahara genau die gleiche Vorgehensweise wie die EU gewählt haben - ein Verfahren, das nun vom Europäischen Gericht für nichtig erklärt wurde.

Veröffentlicht 05. Oktober 2021
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Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen werden Windradteile aus Bilbao in die besetzte Westsahara exportiert.

Veröffentlicht 08. August 2021
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WSRW wurden Fotos zugespielt, die Siemens-Equipment im Laderaum eines Schiffes zeigen, das sich auf dem Weg von Bilbao in die besetzte Westsahara befindet. 

Veröffentlicht 23. Juli 2021
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Zum dritten Mal innerhalb einer Woche verschifft Siemens Gamesa Windradmasten von Spanien in die besetzte Westsahara.

Veröffentlicht 08. Juli 2021
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In einer Pressemitteilung vom 6. Juli verurteilt die Befreiungsbewegung der Westsahara die Beteiligung von Siemens Gamesa und die in dieser Woche erfolgten Exporte in das besetzte Territorium "aufs Schärfste" .

Veröffentlicht 07. Juli 2021
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Siemens Gamesa verlädt heute in Motril, Spanien, große Masten an Bord eines Schiffes, um sie in die besetzte Westsahara zu exportieren.

Veröffentlicht 06. Juli 2021
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Bei Kernfragen zum umstrittenen Engagement des Unternehmens in der besetzten Westsahara war Siemens Gamesa auf seiner Hauptversammlung so ausweichend wie immer.

Veröffentlicht 01. April 2021
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Siemens Energy wird in Bezug auf die Westsahara nur mit der marokkanischen Regierung in Kontakt treten, teilte das Unternehmen jüngst mit

Veröffentlicht 18. Februar 2021
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Das deutsche Unternehmen Continental hat seinen Liefervertrag mit der staatlichen marokkanischen Phosphatgesellschaft, die die umstrittene Phosphatmine in der Westsahara betreibt, nicht verlängert.

Veröffentlicht 11. Februar 2021
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Siemens Gamesa, Siemens Energy und Enel SpA wurden von der größten Vermögensverwaltung Norwegens ausgeschlossen, weil sie zu Verstößen gegen das Völkerrecht in der besetzten Westsahara beitragen. 

Veröffentlicht 14. Januar 2021

Um Marokko zur Normalisierung der Beziehungen zu Israels zu bewegen, hat Trump nicht nur den Anspruch Marokkos auf die besetzte Westsahara anerkannt, sondern angeblich auch Investitionen in die private Energiefirma des marokkanischen Königs versprochen. Diese ist zusammen mit einer Siemenstochter auf besetztem Territorium tätig.

Veröffentlicht 11. Dezember 2020

"Wir verurteilen Siemens Gamesa wegen der fehlenden Achtung grundlegender Menschenrechte", erklärte Western Sahara Resource Watch und forderte Investor:innen auf, bestehendes Engagement zu beenden und das Unternehmen aus ihren Portfolios auszuschließen. Das Unternehmen hat erneut einen großen Vertrag unterschrieben für das Territorium, das es als "Südmarokko" bezeichnet.

Veröffentlicht 02. November 2020